Foto-Briefing schreiben
Beschreibe Motiv, Ort, Kamerawinkel, Objektivwirkung, Beleuchtung, Stimmung, Kleidung, Requisiten und vorgesehenen Einsatzort.
Erstelle realistische Porträts, Produktaufnahmen, Lifestyle-Szenen und Social-Media-Bilder aus einem präzisen Prompt oder einer zulässigen Referenz.
Ein KI-Foto-Generator wandelt ein schriftliches Foto-Briefing oder eine zulässige Referenz in ein generiertes Bild mit fotografischen Vorgaben um. Du beschreibst Motiv, Umgebung, Kamerawinkel, Objektivwirkung, Beleuchtung, Kleidung, Requisiten, Stimmung und Ausgabeformat und prüfst anschließend das Ergebnis auf Realismus und Genauigkeit.

Schreibe das Foto als Produktionsbriefing und verfeinere dann das Detail, das den Realismus am stärksten beeinflusst.
Beschreibe Motiv, Ort, Kamerawinkel, Objektivwirkung, Beleuchtung, Stimmung, Kleidung, Requisiten und vorgesehenen Einsatzort.
Nutze eine Referenz, wenn Identität des Motivs, Produktform, Komposition, Pose oder visuelle Richtung stärkere Vorgaben benötigt.
Vergleiche die Ergebnisse auf Realismus und Übereinstimmung mit dem Briefing. Passe dann ein schwaches Detail an, bevor du eine weitere Serie generierst.
Kombiniere Motivdetails, fotografische Vorgaben und Ausgabeeinstellungen im selben Bild-Arbeitsbereich.

Beschreibe eine vollständige Fotoszene mit Motiv, Umgebung, Kamera, Beleuchtung, Farben und Stimmung.

Nutze ein zulässiges Ausgangsbild, um Person, Produkt, Pose, Layout, Farbpalette oder fotografische Gestaltung vorzugeben.

Lege Kamerawinkel, Tiefenschärfe, Lichtrichtung, Zuschnitt, Seitenverhältnis und Ausgabeauflösung für den Zielkanal fest.
Beginne mit der konkreten Content-Aufgabe, damit Szene, Abmessungen und Prüfkriterien fokussiert bleiben.

Erstelle natürliche Porträtvorgaben für Creator-Profile, Editorials, Social-Media-Updates und visuelle Moodboards.

Platziere eine Produktvorgabe für die Konzeptprüfung in einem sauberen Studio, einem Lifestyle-Raum, einem saisonalen Aufbau oder einem Kampagnenhintergrund.

Generiere kanalspezifische Fotovorgaben für Feeds, Anzeigen, Thumbnails, Banner, Blog-Titelbilder und Markenbeiträge.
Ein hochwertiges Bild kann dennoch ungenaue Anatomie, Produktdetails, Texte, Beleuchtung oder Zusammenhänge enthalten.

Bestätige, dass Person, Produkt, Pose, Kleidung, Requisiten und identifizierende Details dem Briefing und zulässigen Referenzen entsprechen.
Prüfe Perspektive, Tiefenschärfe, Spiegelungen, Schatten, Lichtrichtung, Maßstab und die Einbindung des Hintergrunds.
Zoome auf Augen, Hände, Zähne, Haare, Etiketten, Beschriftungen, Objektkanten und wiederholte Muster.
Prüfe Zuschnitt, Auflösung, Aussagen, Offenlegungspflichten und ob das Bild Betrachter über ein reales Ereignis oder Produkt täuschen könnte.
Ein fotografischer Stil garantiert weder sachliche Genauigkeit noch eine originalgetreue Darstellung der Quelle.
Hände, Gesichter, Etiketten, Spiegelungen, wiederholte Objekte, Produktgeometrie und die Physik einer Szene können Korrekturen erfordern.
Identität, Produktform, Pose, Farbpalette und Komposition können abweichen, selbst wenn du ein Ausgangsbild bereitstellst.
Verwende Referenzen mit Einwilligung, vermeide täuschende Identitätsvortäuschung und prüfe Anforderungen von Marke, Plattform, Modell und Zielkanal.
Antworten zu Prompts, Referenzen, realistischen Szenen, Produktfotos, Porträts und verantwortungsvoller Nutzung.
Beschreibe Motiv und fotografische Vorgaben, füge bei Bedarf eine zulässige Referenz hinzu und vergleiche und verfeinere anschließend die Ergebnisse.